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Terminkalender Fortbildungen Kulturschule 2021

 

Wir sortieren alle Angebote nach dem Anmeldeschluss!

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16.04.2021

Angebot 4

Kreativität durch Beschränkung: Interaktive Grafik- und Sprachworkshops für Lehrende

Format:        digital
Region(en): alle
Termine:

Modul 1:  Samstag, 24.04.2021                   14-17.30 Uhr

Modul 2:  Samstag, 22.05.2021                   14-17.30 Uhr

Modul 3:  Dienstag, 08.06.2021                   14-17.30 Uhr


Workshopleitung:
Sophie Dobrigkeit (Designerin & Autorin) OUGRAPO – Werkstatt für potentielles Grafikdesign (seit 2001);  Dobrigkeit Design, Bensheim – Kommunikations- und Corporate Design Projekte
Ulrike Gauder (Designerin & Autorin)
OUGRAPO – Werkstatt für potentielles Grafikdesign (seit 2001); Impulslabor Design, Frankfurt – Corporate-Design-, Webdesign-, Messe- und Ausstellungsprojekte
Peter Hauff (Logopäde & Autor)
Moderator OULIPO Frankfurt – Werkstatt für potentielle Literatur (seit 2011); Logopäde im Frankfurter Institut für Stimm- und Sprachstörungen (FISS)
https://ougrapo.picture-wordshop.de/

ougrapo.de

oulipo-frankfurt.de

Die Oulipo-Ougrapo-Methode (grasp-Konzept) arbeitet mit den Mitteln amüsanter und selbst ausgedachter Regeln für literarische und künstlerische Experimente. Das Frankfurter Team sieht sich auch in seiner professionellen Arbeit im Designlabor diesen Prinzipien verpflichtet.
Informationen hier!
Anmeldung hier!

Beschreibung:

 

Modul 1: Wort

Vorstellung der »selbstgewählten Einschränkung« als künstlerisch-literarische Methode (Contrainte/Oulipo) und ihrer Anwendung in verschiedenen Disziplinen 3 bis 4 Übungen aus dem sprachlichen Bereich; Besprechung der Ergebnisse, Ausblick, Hausaufgabe

 

Modul 2: Bild

Vorstellung von Anwendungsmöglichkeiten im bildnerischen Bereich mit Fokus auf Form, Farbe und Collage.

Übungen in unterschiedlichen Techniken; Besprechung der Ergebnisse, Ausblick, Hausaufgabe

 

Modul 3: Wort + Bild

Vorstellung der Stärken und Unterschiede in der Kommunikation in Wort oder Bild bzw. in der Kombination beider Ausdrucksformen.

Übungen, die Wort und Bild sinnstiftend verbinden.

 

Workshopleitung:

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Frankfurter Designbüros impuls/labor/design

 


19.04.2021

Angebot 13

Die Bildung des Geschmacks und die Künste unter soziologischer, anthropologischer und ästhetischer Perspektive (Vortrag und Diskussion)
Format: digital
Region: alle
Termin: Montag, 26.4.2021, 16-18 Uhr
Workshopleitung: Prof. Eckhart Liebau ist Pädagoge und Soziologe.
Anmeldeschluss: Montag, 19.4.2021
Informationen hier!
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Beschreibung: Vortrag und Diskussion
Die Bildung des Geschmacks und die Künste (v.a. soziologische, anthropologische und ästhetische Perspektiven) Warum sollen es gerade die Künste sein, die Kultureller Bildung inhaltliche Substanz geben? Und was hat das mit Geschmacksbildung zu tun?
Workshopleitung: Prof. Eckhart Liebau ist Pädagoge und Soziologe. Arbeitsschwerpunkte: Allgemeine Pädagogik (v.a. Pädagogische Anthropologie), Kul­turpädagogik (v.a. Ästhetische Bildung, Theaterpädagogik und Museumspädagogik), Schulpädagogik (v.a. kulturelle Schulentwicklung), Internationale und Interkulturelle Bildung (v.a. Monitoring Kultureller Bildung und Netzwerkentwicklung).
Anmeldeschluss: Montag, 19.4.2021
Anmeldung hier!

07.05.2021

Angebot 4

Kreativität durch Beschränkung: Interaktive Grafik- und Sprachworkshops für Lehrende
Format: digital
Region(en): alle
Termine:

Modul 1:  Samstag, 24.04.2021                   14-17.30 Uhr

Modul 2:  Samstag, 22.05.2021                 14-17.30 Uhr

Modul 3:  Dienstag, 08.06.2021                   14-17.30 Uhr


Workshopleitung:
Sophie Dobrigkeit (Designerin & Autorin) OUGRAPO – Werkstatt für potentielles Grafikdesign (seit 2001);  Dobrigkeit Design, Bensheim – Kommunikations- und Corporate Design Projekte
Ulrike Gauder (Designerin & Autorin)
OUGRAPO – Werkstatt für potentielles Grafikdesign (seit 2001); Impulslabor Design, Frankfurt – Corporate-Design-, Webdesign-, Messe- und Ausstellungsprojekte
Peter Hauff (Logopäde & Autor)
Moderator OULIPO Frankfurt – Werkstatt für potentielle Literatur (seit 2011); Logopäde im Frankfurter Institut für Stimm- und Sprachstörungen (FISS)
https://ougrapo.picture-wordshop.de/

ougrapo.de

oulipo-frankfurt.de

Die Oulipo-Ougrapo-Methode (grasp-Konzept) arbeitet mit den Mitteln amüsanter und selbst ausgedachter Regeln für literarische und künstlerische Experimente. Das Frankfurter Team sieht sich auch in seiner professionellen Arbeit im Designlabor diesen Prinzipien verpflichtet.
Informationen hier!
Anmeldung hier!

Beschreibung:

Die Oulipo-Ougrapo-Methode (grasp-Konzept) arbeitet mit den Mitteln amüsanter und selbst ausgedachter Regeln für literarische und künstlerische Experimente. Das Frankfurter Team sieht sich auch in seiner professionellen Arbeit im Designlabor diesen Prinzipien verpflichtet.

 

Modul 1: Wort

Vorstellung der »selbstgewählten Einschränkung« als künstlerisch-literarische Methode (Contrainte/Oulipo) und ihrer Anwendung in verschiedenen Disziplinen 3 bis 4 Übungen aus dem sprachlichen Bereich; Besprechung der Ergebnisse, Ausblick, Hausaufgabe

 

Modul 2: Bild

Vorstellung von Anwendungsmöglichkeiten im bildnerischen Bereich mit Fokus auf Form, Farbe und Collage.

Übungen in unterschiedlichen Techniken; Besprechung der Ergebnisse, Ausblick, Hausaufgabe

 

Modul 3: Wort + Bild

Vorstellung der Stärken und Unterschiede in der Kommunikation in Wort oder Bild bzw. in der Kombination beider Ausdrucksformen.

Übungen, die Wort und Bild sinnstiftend verbinden.

 

Workshopleitung:

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Frankfurter Designbüros impuls/labor/design


21.05.2021

Angebot 10

„forscht, forscht, sonst seid ihr verloren!!!“
Format: digital
Region: alle
Termine:
Modul 1: Fr. 28.5.2021, 14-18 Uhr          Anmeldeschluss: 21.5.2021
Modul 2: Sa. 29.5.2021, 14-18 Uhr          Anmeldeschluss: 21.5.2021
Modul 3: Sa.19.6-2021, 14-18 Uhr           Anmeldeschluss: 11.6.2021
Modul 4: Modul 4 schließt optional nach konkreter Entwicklung und Umsetzung einer Unterrichtseinheit zum Thema an Modul 3 an. Der Termin erfolgt nach Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Die modulare Fortbildungsreihe ist eine Jahresfortbildung mit vier Modulen.
Sie umfasst vier Nachmittage von 14.00 - 18.00 Uhr.
Modul 1 (Gestaltungskunst Lehre – Selbstverortung und Vertiefung der eigenen Rolle als »Gestalter*in« in der kulturellen Schulpraxis) und Modul 2 (Wissen-schaffen – Eigene Erkenntniswege erkennen und weiterentwickeln am Beispiel der Beziehung zwischen Forschung, Wissenschaft und Kunstkönnen einzeln besucht werden.
Der Besuch der Module 1 + 2 ist Voraussetzung für den Besuch des Moduls 3. 
Die Belegung des Moduls 3 (Die Inszenierung von Suche – Entwicklung eines Projekts Ästhetischer Forschung) ermöglicht die Teilnahme des Moduls 4 („After Glow“ – Vorstellung und Reflexion über die Erfahrung des eigenen (kleinen) Projekts bzw. einer Unterrichtseinheit) nach konkreter Entwicklung und Umsetzung einer Unterrichtseinheit.
Workshopleitung: Ferenc Kretí ( Performer, Regisseur, Theaterpädagoge und Dozent Kultureller Bildung)
Informationen hier!
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ALLGEMEIN: Die Fortbildungsreihe „forscht, forscht, sonst seid ihr verloren!!!“ hat die Festigung und Orientierung mit zentralen Begriffen der Kulturellen Bildung sowie der Forschung, Wissenschaft und Kunst handlungspraktisch wie theoretisch zum Ziel. Dabei bietet sie die Möglichkeit, über die Auseinandersetzung mit eigenen Rollen- und Zielvorstellungen im Kontext von Kulturschule eine persönliche Vertiefung kultureller Bildungspraxis mit Schwerpunkt ästhetischer Forschung im jeweiligen Kernunterricht zu erproben. Ein zentrales Anliegen der Fortbildung ist deutlich zu machen, dass das Einbringen einer ästhetischen Dimension in jedes Unterrichtsfach möglich und wertvoll ist.

BASIS MODULE

Modul 1:  Gestaltungskunst Lehre – Selbstverortung und Vertiefung der eigenen Rolle als »Gestalter*in« in der kulturellen Schulpraxis

Wir sind als Lehrende in einer entwickelnden und gestaltenden Rolle.  Es fängt bei der Frage des eigenen Rollenbildes an, betrifft das «setup« meines Unterrichts als Teil einer Bildungsstrategie und hört nicht bei der persönlichen Rolle als Teil des schulischen »Lernmilieus« auf. In Modul 1 Gestaltungskunst Lehre nähern wir uns mit persönlichem Blick und systemischem Verständnis der eigenen Rolle und unserer Lust am Entwickeln. Dazu werden wir zentrale Begriffe der Kulturellen Bildung wissenschaftlich und ästhetisch begreifen und konkret in den eigenen Kontext übersetzen.

Modul 2: Wissen-schaffen – Eigene Erkenntniswege erkennen und weiterentwickeln am Beispiel der Beziehung zwischen Forschung, Wissenschaft und Kunst

„Die Stärke des Fadens liegt nicht darin, daß irgendeine Faser durch seine ganze Länge läuft, sondern darin, daß viele Fasern einander übergreifen“ (Wittgenstein).

Das Bild des Fadens, der mit vielen eigenständige Fasern Emergenz – ein Ganzes – erzeugt, soll aus Perspektive von (Kultur-) Schule für das Verhältnis von Kunst, Wissenschaft und Pädagogik als voneinander verschiedene und doch miteinander verflochtene Bereiche kulturellen Lebens dienen. In Modul 2 beschäftigen wir uns mit möglichen praktischen Auswirkungen auf unseren Fachunterricht. Dabei richten wir einen vertiefenden Blick auf die zentralen Begriffe, um Orientierung für den eigenen Handlungsrahmen zu finden.

AUFBAU MODULE

Modul 3: Die Inszenierung von Suche – Entwicklung eines Projekts Ästhetischer Forschung

Die Inszenierung der Suche ist das allmähliche Herauskristallisieren des Ziels durch Konstruktion von Suche mit unterschiedlichen Phasen. (Aussage eines Schülers im Projekt uncertain states)

In Modul 3 beschäftigen wir uns mit der konkreten Planung eines Forschungsprojekts als Projekt- bzw. Unterrichtseinheit. Das Integrieren einer »ästhetischen Dimension«, die den Forschungsstrategien des eigenen Fachs folgen kann und an den Erfahrungen der handelnden Lehrkraft anknüpft steht im Vordergrund. Anhand der Entwicklung eines konkreten (Mini-)Projekts wird deutlich werden, dass die Entwicklung einer ästhetischen Dimension in der Unterrichtsgestaltung weder einen Widerspruch für Wissenschaftlichkeit noch eine alleinige Domäne musischer Fächer darstellt.

Modul 4: „After Glow“ – Vorstellung und Reflexion über die Erfahrung des eigenen (kleinen) Projekts bzw. einer Unterrichtseinheit

Zu selten besteht im alltäglichen Unterrichtsgeschehen die Möglichkeit des fachlichen Austauschs. Dies liegt einerseits an oft noch zu wenigen fächerübergreifenden Unterrichtsprojekten sowie andererseits an zeitlichen und persönlichen Ressourcen. In Modul 4 werden wir uns die Zeit nehmen! Anhand konkret gemachter Erfahrungen nach Belegung von Modul 3 zum Thema »Ästhetischer Forschung« besteht die Gelegenheit, ihre Projekte und Unterrichtseinheiten vorzustellen und gemeinsam zu besprechen. Dieser Austausch aus unterschiedlicher Fächerperspektive soll heterogene Zugänge und Inspiration für das eigene Fach sowie zukünftige interdisziplinäre Kooperationen ermöglichen.

Während der digitalen Veranstaltungen gibt es online sowie offline Phasen für Einzel- oder Gruppenarbeiten. Vorbereitende bzw. nachbereitende Aufgaben sind Bestandteil der Gesamtzeit. Texte aus der Fachliteratur werden als Handout vorab bzw. nach Bedarf während der Veranstaltungen zur Verfügung gestellt.

 

LEITUNG:

Ferenc Kréti ist Performer, Regisseur, Theaterpädagoge und Dozent Kultureller Bildung. Gründer der interdisziplinären Kunst- und Kulturplattform Theaterlabor Art Productions  (T-LAP). Seit 25 Jahren freiberuflich professionell in Kunst, Kultur und Bildung tätig. Inhaltliche Schwerpunkt der letzten Jahre waren die Weiterentwicklung performativer Ansätze im Rahmen Künstlerischer Forschung national und international mit Laien, Professionellen (The Troubadour Project, Hessische Schülerakademie Mittelstufe, Kulturschule Hessen, Austausch deutsch-französischer Künstler*innen etc.). Lernte Theater und Performance Art am TUT Hannover – Schule für Tanz, Komik und Theater sowie bei FRANKI ANDERSON Bristol/GB. Studium Marburg und Frankfurt (Kulturelle Bildung, Lehramt Sonderschule).

www.theaterlabor-artproductions.com


Modul 3 am 8.6.2021

01.06.2021

Angebot 4

Kreativität durch Beschränkung: Interaktive Grafik- und Sprachworkshops für Lehrende

Format:        digital
Region(en): alle
Termine:

Modul 1:  Samstag, 24.04.2021                   14-17.30 Uhr

Modul 2:  Samstag, 22.05.2021                   14-17.30 Uhr

Modul 3:  Dienstag, 08.06.2021                14-17.30 Uhr


Workshopleitung:
Sophie Dobrigkeit (Designerin & Autorin) OUGRAPO – Werkstatt für potentielles Grafikdesign (seit 2001);  Dobrigkeit Design, Bensheim – Kommunikations- und Corporate Design Projekte
Ulrike Gauder (Designerin & Autorin)
OUGRAPO – Werkstatt für potentielles Grafikdesign (seit 2001); Impulslabor Design, Frankfurt – Corporate-Design-, Webdesign-, Messe- und Ausstellungsprojekte
Peter Hauff (Logopäde & Autor)
Moderator OULIPO Frankfurt – Werkstatt für potentielle Literatur (seit 2011); Logopäde im Frankfurter Institut für Stimm- und Sprachstörungen (FISS)
https://ougrapo.picture-wordshop.de/

ougrapo.de

oulipo-frankfurt.de

Die Oulipo-Ougrapo-Methode (grasp-Konzept) arbeitet mit den Mitteln amüsanter und selbst ausgedachter Regeln für literarische und künstlerische Experimente. Das Frankfurter Team sieht sich auch in seiner professionellen Arbeit im Designlabor diesen Prinzipien verpflichtet.
Informationen hier!
Anmeldung hier!

Beschreibung:

 

Modul 1: Wort

Vorstellung der »selbstgewählten Einschränkung« als künstlerisch-literarische Methode (Contrainte/Oulipo) und ihrer Anwendung in verschiedenen Disziplinen 3 bis 4 Übungen aus dem sprachlichen Bereich; Besprechung der Ergebnisse, Ausblick, Hausaufgabe

 

Modul 2: Bild

Vorstellung von Anwendungsmöglichkeiten im bildnerischen Bereich mit Fokus auf Form, Farbe und Collage.

Übungen in unterschiedlichen Techniken; Besprechung der Ergebnisse, Ausblick, Hausaufgabe

 

Modul 3: Wort + Bild

Vorstellung der Stärken und Unterschiede in der Kommunikation in Wort oder Bild bzw. in der Kombination beider Ausdrucksformen.

Übungen, die Wort und Bild sinnstiftend verbinden.

 

Workshopleitung:

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Frankfurter Designbüros impuls/labor/design

 


07.06.2021

Angebot 14

Die Schule als Kulturort: Pädagogische Strukturen und Entwicklungsaufgaben
Format: digital
Region: alle
Termin: 14.6. 2021, 16-18 Uhr
Beschreibung: Vortrag und Diskussion
Workshopleitung: Prof. Eckhart Liebau ist Pädagoge und Soziologe.
Anmeldeschluss: Montag, 7.6.2021
Informationen hier!
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Beschreibung: Vortrag und Diskussion

Die Schule als Kulturort (Pädagogische Strukturen und Entwicklungsaufgaben, auch für die Lehrerausbildung, die Lehrerfortbildung und die Lehrerweiterbildung)

Alle Schule sind Kulturorte - es fragt sich nur, in welcher Qualität.  Kulturelle Bildung kann Schule für alle Beteiligten besser machen.  Aber wie?   

 

Workshopleitung: Prof. Eckhart Liebau ist Pädagoge und Soziologe.

Arbeitsschwerpunkte: Allgemeine Pädagogik (v.a. Pädagogische Anthropologie), Kul­turpädagogik (v.a. Ästhetische Bildung, Theaterpädagogik und Museumspädagogik), Schulpädagogik (v.a. kulturelle Schulentwicklung), Internationale und Interkulturelle Bildung (v.a. Monitoring Kultureller Bildung und Netzwerkentwicklung).

Anmeldeschluss: Montag, 7.6.2021

11.06.2021

Angebot 10

 „forscht, forscht, sonst seid ihr verloren!!!“
Format: digital
Region: alle
Termine:
Modul 1: Fr. 28.5.2021, 14-18 Uhr          Anmeldeschluss: 21.5.2021
Modul 2: Sa. 29.5.2021, 14-18 Uhr          Anmeldeschluss: 21.5.2021
Modul 3: Sa.19.6.2021, 14-18 Uhr           Anmeldeschluss: 11.6.2021
Modul 4: Modul 4 schließt optional nach konkreter Entwicklung und Umsetzung einer Unterrichtseinheit zum Thema an Modul 3 an. Der Termin erfolgt nach Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Die modulare Fortbildungsreihe ist eine Jahresfortbildung mit vier Modulen.
Sie umfasst vier Nachmittage von 14.00 - 18.00 Uhr.
Modul 1 + 2 können einzeln besucht werden.
Der Besuch der Module 1 + 2 ist Voraussetzung für den Besuch des Moduls 3. 
Die Belegung des Moduls 3 ermöglicht die Teilnahme des Moduls 4 nach konkreter Entwicklung und Umsetzung einer Unterrichtseinheit.
Workshopleitung: Ferenc Kretí ( Performer, Regisseur, Theaterpädagoge und Dozent Kultureller Bildung)

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18.06.2021

Angebot 9

Körper, Bewegung, Improvisation und Text
Format: analog
Region: Südhessen
Ort: Weiterstadt, Hessenwaldschule, Wolfsgartenallee 8, 64331 Weiterstadt
Termin: Freitag, 25.6.2021 - 14.30-18 Uhr und Samstag, 26.6.2021 - 10-14 Uhr
Beschreibung:
Dieser zweitägige Workshop arbeitet mit Methoden aus der Schauspielpraxis für die Selbst-Präsentation und das Auftreten von Lehrerinnen und Lehrern sowie für die Vermittlung dieser Techniken an Schülerinnen und Schüler.
Workshopleitung: Marek Sarnowski (professioneller Schauspieler und Coach)
Anmeldeschluss: 18.6.2021
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18.06.2021

Angebot 16

Eine Lösung, eine Geschichte -  Prosawerkstatt mit Anne Reinecke
Format:     digital
Regionen:  alle
Termine:   
Freitag, 25.6.2021 (16.00 – 18.00 Uhr) - Digitale Textwerkstatt Teil I
Freitag, 9.7.2021 (16.00 – 18.00 Uhr) -   Digitale Textwerkstatt Teil II
Samstag, 4.9.2021: gemeinsame Abschlussveranstaltung in Frankfurt mit Angebot 11 - (Zeit und Ort noch offen)
Workshopleitung: Anne Reinecke lebt als freie Autorin in Berlin.
Unbekümmertheit und Präzision sind Fressfeinde. Zum Schreiben braucht es aber beide, und deshalb müssen wir lernen, sie so zu halten, dass sie sich nicht gegenseitig verschlingen. Das werden wir üben.
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Im ersten Teil unserer Werkstatt geht es darum, eine Idee zu entwickeln und sie in Worte zu fassen. Dafür bekommen Sie von mir eine Anfangsinspiration und ein Zeitfenster. Dann ziehen Sie sich zurück und schreiben drauFlos. Einfach so, ohne auf den Kuss der Muse zu warten und ohne sich lange zu hinterfragen, denn dafür bleibt keine Zeit. - Im Anschluss kommen wir zusammen und tauschen uns über Ihre Erfahrungen aus: Was hat funktioniert, was nicht? Wie kann es jetzt weiter gehen? – Die Geschichten und Skizzen, die Sie begonnen haben, können Sie zwischen unseren Sitzungen weiter entwickeln und dann in der Gruppe vorstellen.
Im zweiten Schritt geht es dann darum, zu besprechen, was Sie geschrieben haben: Was ist geglückt? Wo hakt es? Welche Schwierigkeiten tauchen immer wieder auf, und wie können wir ihnen begegnen? So lernen wir das Handwerkszeug nicht nur theoretisch und nicht nur am eigenen Text, sondern auch an denen der anderen, das ist oft ein wichtiger Augenöffner.


Am Ende werden Sie, so hoffe ich, zweierlei mitnehmen. Erstens: Die nicht zu unterschätzende
Erfahrung, dass etwas entsteht, wenn Sie sich einfach nur hinsetzen und anfangen. Und zweitens: Einen geschärften Blick fürs Technische, der Ihnen dabei helfen wird, Ihr Vorhaben schlüssig zu Ende zu bringen.
Die Werkstatt richtet sich an alle, die schreiben oder schreiben wollen, ob erfahren oder unerfahren. Sie müssen sich nicht vorbereiten und nichts mitbringen – außer etwas zum Schreiben sowie eine kollegiale, respektvolle Haltung Ihren Mitschreibenden gegenüber.


Anne Reinecke lebt als freie Autorin in Berlin. Ihr Roman Leinsee stand im Finale um den
Debütpreis der litCOLOGNE sowie auf der Shortlist der Lieblingsbücher der unabhängigen Buchhandlungen. Das Manuskript wurde mit einem Stipendium der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin ausgezeichnet. In ihrem nächsten Buch werden Büffel vorkommen.


02.07.2021

Angebot 11

Gute Zeilen, schlechte Zeilen! Qualitätskriterien für Lyrik
Format: analog
Region: Frankfurt/Südhessen
Ort: Raum Frankfurt (wird noch bekannt gegeben)
Termine:  Fr.9.7.2021: Auftakt mit Lesung (Modul 1), 18.30-20.30 Uhr.
                 Sa.10.7.2021: 10-12.30 Uhr und 14-16.30 Uhr:
                 Analyse von Texten, Arbeit an Texten  17-18 Uhr: Offenes Plenum
                 Sa.4.9.2021: Abschluss (Zeit und Ort noch offen)
Workshopleitung: Andre Hatting
Informationen hier!
Anmeldung hier!

Beschreibung:

Denken wir an Gedichte, dann denken wir an Goethe. Oder Schiller. Oder Eichendorff. Die klassische Ballade oder der romantische Vierzeiler, selbstverständlich gereimt, bilden auch heute noch bei vielen den Maßstab. Aber schon die Romantiker rütteln kräftig daran. Die Avantgardebewegungen zu Beginn des letzten Jahrhunderts räumen dann richtig auf: Ein-Wort-Gedichte, Gedichte in Fantasiesprachen, in Bildern, in mehreren Stimmen, automatische Gedichte und Automatengedichte, Kleinschreibung und auch sonst ein sehr eigenwilliger Umgang mit der Orthografie - plötzlich ist alles möglich und die Lyrik so bunt und vielfältig wie nie zuvor. Das gilt bis heute. Aber warum hat sich die Dichtung so entwickelt? Und was heißt das für ihre Beurteilung? Wenn buchstäblich alles möglich ist im Gedicht, ist dann auch alles gleich gut? Nein, ist es nicht. Das Seminar will behutsam an moderne Qualitätskriterien heranführen, Unterstützung und Orientierung bieten, vor allem aber will es Appetit machen auf die große und großartige Vielfalt in der modernen Lyrik. Vielleicht bekommt die eine oder der andere ja sogar Lust, es selbst einmal mit Verseschmieden zu probieren.